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  • 1: Startseite  

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  • 2: Felix Strasser /
    Die Spielmacher
     

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  • 3: Aktuelle Inszenierungen / Projektübersicht  

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  • 4: Theaterpädagogik  

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  • 5: Inszenierungen  

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  • 6: Moderation  

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  • 7: Veröffentlichungen  

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  • 8: Galerie  

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  • 9: Pressespiegel  
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    • 9.1: Die Geschichte von Thelma & Louise  

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    • 9.2: Die Glückskinder  

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    • 9.3: Kleiner Werwolf  

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    • 9.4: 9/11  

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    • 9.5: Best of Nibelungen  

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    • 9.6: Das ist Esther  

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    • 9.7: Pleasant View  

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    • 9.8: Querschläger  

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    • 9.9: König Lindwurm  

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    • 9.10: Gehen wir, der Wagen wartet  

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    • 9.11: Genua 01  

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    • 9.12: Traumhalden  

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    • 9.13: Projekt Schwabenkinder  

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    • 9.14: Love of my life  

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    • 9.15: Theaterpädagogischer Kongress 2009  

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    • 9.16: Moderation  

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    • 9.17: Theaterpädagogische Projekte  

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    • 9.18: Theaterpädagogische Beratung  

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    • 9.19: Weitere Artikel zu den Spielmachern  

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PRESSEREZENSIONEN ZU „PLEASANT VIEW (UA)“

Südkurier Kultur See vom 13.05.2009

"PLEASANT WIEW" IN DER SPIEGELHALLE DES STADTTHEATERS KONSTANZ

Von Maria Schorpp

 

Es ist Premiere, und alle gehen hin. Rappelvoll war die Pleasant View, die Hauptstraße in Bridge End. Offensichtlich wollten Eltern sehen, was ihre Kinder so treiben. Was herauskam nach den vielen Monaten harter Arbeit im Jugendclub des Konstanzer Stadttheaters.

Einige von ihnen hatten sich entschlossen, die Hauptstraße zu nutzen, um das Spiel hautnah mitzuerleben. Es müsste ihnen über den Stolz auf ihren Nachwuchs hinaus eigentlich angst und bange geworden sein. Was ihre und irgendwie unser aller Kinder da ins Bild setzen: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Todessehnsucht. Auch Liebessehnsucht. Von den vielen anderen Sichtweisen auf ein Leben ganz abgesehen, für das man Stirnlampen braucht, um das Dunkel einigermaßen zu durchdringen.

Es war also sehr viel los auf der Pleasant View, die Jenny Wolf in der „Spiegelhalle“ des Konstanzer Stadttheaters entlang der sechs Spielflächen geführt hat. Die rund 65 Jugendlichen haben sich ihr eigenes Stück Theater erarbeitet, das sie in trockenem Sarkasmus nach der Hauptstraße „Pleasant View“ benannten, was so viel bedeutet wie schöner Ausblick. Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren, die sich einem Vorkommnis annahmen, das nicht lange zurückliegt: Im walisischen Bridge End erhängten sich innerhalb von ein bis zwei Jahren 17 Jugendliche. Es gibt keine Hinweise, dass sie sich dazu verabredet hätten.

Was sich ihre Konstanzer Altersgenossen, die explizit darauf hinweisen, dass es hier nicht nur um das ferne Wales, sondern auch um das nahe Konstanz geht, mit der professionellen Hilfe erarbeitet haben, ist enorm. Zusammen mit der Dramaturgin Nicola Käppeler sind ihnen Sätze gelungen, die einem den Schauer über den Rücken jagen. Auf die Tatsache, dass es nur einen Abschiedsbrief damals gab, sagt jemand: „Vielleicht wussten sie nicht, wovon sie sich verabschieden sollten.“ Oder dieses Bekenntnis: „Ich habe mich umgebracht, nicht um zu sterben, sondern um nicht mehr leben zu müssen.“

In den besten Momenten der Inszenierung, die mit Raphaela Kurz, Wieland Härter, Yagmur Koreli und Philipp Röding gleich vier Regiestühle besetzt hatte, war es einem, als ob auf der Pleasant View eine kalte Hand nach einem greifen würde. Da haben sich die Mädchen und Jungs positioniert auf ihren separaten Spielflächen, gekleidet wie im richtigen Leben, nur dass da mal ein Strick um den Hals baumelt, manche sich weiße Todesmasken aufgemalt haben und wieder andere merkwürdige Male tragen. Einmal geht ihr Blick nach oben, als ob sie da eine Stimme hörten, die ihnen etwas einflüstert. Und da ist der Vater, der nach Bridge End gekommen ist, um zu erfahren, warum seine Tochter lieber sterben wollte, und auf Jugendliche trifft, die ins Nichts zu starren scheinen.

Es sind viele Herangehensweisen in dem Stück untergebracht, von der Arbeitslosigkeit, der Flucht ins Internet, von realistischen bis surrealistischen Stilmitteln. „Wir sind Gottes ungewollte Kinder“, sagen sie und bilden den Club der „Wunschkinder“, wo sie sich gegenseitig ihre Wünsche erfüllen. Eine Schar Alleingelassener, die ihre eigenen Rituale der Grausamkeiten entwickelt. Ein überaus ambitioniertes Projekt von Kinder- und Jugendtheaterleiter Felix Strasser, mit dem er die Jugendlichen offensichtlich gruppendynamisch in große Begeisterung versetzt hat. Sie spielen so selbstsicher und auch eindringlich, als täten sie das immer schon.

Das gibt paradoxerweise aber auch einen Hinweis auf das Problem der Inszenierung. Sie scheint sich angesichts dieses erarbeiteten Stoff- und Bilderreichtums der vier zusammengeführten Einzelprojekte stellenweise selbstgenügsam in sich selbst zurückgezogen zu haben. Als ob man vergessen hätte, dass Theater Publikum braucht. Dieses ist oft nicht mehr mitgekommen auf der Pleasant View und ihren Nebenstraßen. Möglicherweise konnte das Projekt als Gesamtkunstwerk aus Text, Bildern und eigens komponierter Musik – oder die Installation, wie es sich selbst versteht – angesichts des Gedrängels dort bei der Premiere nicht vollends Gestalt annehmen. Die Zuschauer, die sich gleich einen fixen Platz am Rand des Geschehens reserviert hatten, bekamen dafür einiges nicht mit. Man müsste den Vorstellungen fast weniger Besucher wünschen.

„Pleasant View“ ist der Beitrag des Konstanzer Stadttheaters zum gerade angelaufenen 21. Internationalen Bodenseefestival. Mag sein, dass der donnernde Applaus nach der Premiere zum Teil auch der verwandtschaftlichen Nähe von Schauspielern und Zuschauern zu verdanken war, bei den nächsten Vorstellungen wird er wohl etwas zögerlicher ausfallen. Ein Beitrag, der naturgemäß nicht so professionell geschliffen ausfallen konnte wie in den vergangenen Jahren, der aber stattdessen einen ideellen Mehrwert aufzuweisen hat: Er lässt tief blicken und verwundern, wie Kids, die scheinbar alles haben, über Leben und Tod denken.

 

 

Südkurier Kultur See vom 08.05.09

PROBENARBEIT IM RAMPENLICHT

Von Michael Lünstroth

 

Besuch in der Spiegelhalle. Hinter den rohen Mauern der Heimstätte des Jungen Theaters proben an einem Dienstagabend 65 Jugendliche ein Theaterstück. Nicht irgendeines, sondern „Pleasant View“, den diesjährigen Beitrag des Konstanzer Theaters zum Bodenseefestival. Es sind noch vier Tage bis zur Premiere, die Anspannung ist greifbar. Bei den Jugendlichen, aber auch bei den vier Regisseuren. Aber: „Wir liegen gut in der Zeit. Bis Samstag steht alles“, sagt Felix Strasser, Leiter des Konstanzer Kinder- und Jugendtheaters und verantwortlich für diese Produktion. Dann geht er zur Tür zwischen Halle und Foyer, öffnet sie und sagt: „Also Leute: Viel Spaß! Haut rein.“ Die Probe beginnt.

Es ist ein außergewöhnliches Projekt, das hier entsteht. Natürlich wegen des Themas: Es geht um die mysteriösen 17 Selbstmorde von Jugendlichen im südwalisischen Bridge End von vor wenigen Jahren. Aber es ist nicht nur das, es ist auch das Konzept: Vier Jugendclubs des Theaters machen vier verschiedene Inszenierungen mit vier Regisseuren. Am Ende wird alles zu einer großen Inszenierung zusammengefügt. Martyn Jacques von den Tiger Lillies, einer famosen Musik-Kombo aus London, hat eigens für dieses Projekt drei unfassbar traurig-schöne Lieder geschrieben. Selten hat das Theater Konstanz wohl einen größeren Beitrag zum Bodenseefestival geleistet. Seit dem vergangenen Oktober arbeiten die Jugendclubs an dem Stück, zunächst jeder für sich, erst später gab es gemeinsame Proben. Jetzt, in der Endprobenwoche, herrscht eine Mischung aus Grundentspanntheit und extrem hoher Konzentration.

Die meisten Jugendlichen spielen zum ersten Mal auf so einem hohen Niveau Theater, nur wenige waren bereits bei dem Vorgänger-Projekt „Genua 01“ dabei. „Spannung aufbauen, vorbereiten und auf die Übergänge achten!“, ruft Felix Strasser seinen Spielern zu. Dabei läuft er durch das Bühnenbild von Jenny Wolf, das nicht einfach nur einen Bühnenbild ist, sondern eine neue Welt, die Welt von Bridge End, in der Spiegelhalle entstehen lässt. Auch die Zuschauer werden bei den Aufführungen über den Boulevard von Bridge End laufen können. Das gehört zu dem Konzept. Hin und wieder notiert sich Strasser etwas in sein Textbuch, beobachtet genau, gibt Tipps. Auch die anderen Regisseure sind bei der Probe vor Ort. Philipp Röding zum Beispiel. Einst spielte er selbst im Jugendclub, jetzt hat er einen der Clubs geleitet. Worauf er jetzt achtet?

„Auf gar nichts Besonderes. Es geht um den Gesamteindruck“, flüstert Röding. Und wie ist der bis jetzt? „Gut. Manchmal sieht man in einzelne Gesichter und denkt: Ja, genau so wollte ich das. Das ist großartig“, ergänzt er und schaut wieder auf die Bühne. Währenddessen sitzt die Ausstatterin Jenny Wolf auf einer Treppe und macht Notizen. „Ich schaue, was man noch verbessern könnte am Bühnenbild, welche Ideen funktionieren und ob das Licht so stimmt“, wispert sie. Die Jugendlichen flirren durch den Raum, manche sprechen laut und deutlich, andere noch leise. Einige von ihnen tragen Galgenseile um den Hals. Es geht ja um Selbstmord.

Ein schwieriges Thema? „Ja, schon“, sagen die meisten Jugendlichen. Aber: „Wir nähern uns dem Thema mit Respekt“, erklärt beispielsweise Lana. Im Gespräch merkt man, dass sie sich intensiv mit dem Thema beschäftigt haben. Sarah sagt, dass sie das viele Gedanken gekostet habe, ebenso Alina, die sagt: „Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie man Selbstmorde verhindern kann. Man muss sich einfach mehr um seine Mitmenschen kümmern.“ Die Jugendlichen haben sich eingefühlt in das Thema, in ihre Rollen. Keineswegs sind sie lebensmüder geworden durch die Beschäftigung mit dem Thema Selbstmord: „Ich kann nicht verstehen, warum sich jemand umbringen will, es gibt doch so viele Dinge, die ich noch erleben will“, sagt Tobias. Nach knapp zwei Stunden ist der Durchlauf beendet. Die Jugendlichen sind euphorisiert, Felix Strasser ist zufrieden: „Es ist wieder mal unglaublich, was hier passiert“, sagt er. Dann geht er raus in die Nacht.

 

Fotos zum Stück




Neuigkeiten und wichtige Termine

--- ab 01. März 2014 ---

KONSTANZ

Felix Strasser übernimmt die Künstlerische Leitung der EVENTPRODUKTION - Theater der Hochschule Konstanz.

www.theater.htwg-konstanz.de

Gerne übernehmen DIE SPIELMACHER auch weiterhin beratende Funktion innerhalb von Theaterprojekten jeder Art oder vermitteln professionelle TheaterpädagogInnen an Sie weiter!