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  • 1: Startseite  

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  • 2: Felix Strasser /
    Die Spielmacher
     

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  • 3: Aktuelle Inszenierungen / Projektübersicht  

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  • 4: Theaterpädagogik  

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  • 5: Inszenierungen  

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  • 6: Moderation  

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  • 7: Veröffentlichungen  

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  • 8: Galerie  

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  • 9: Pressespiegel  
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    • 9.1: Die Geschichte von Thelma & Louise  

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    • 9.2: Die Glückskinder  

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    • 9.3: Kleiner Werwolf  

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    • 9.4: 9/11  

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    • 9.5: Best of Nibelungen  

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    • 9.6: Das ist Esther  

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    • 9.7: Pleasant View  

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    • 9.8: Querschläger  

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    • 9.9: König Lindwurm  

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    • 9.10: Gehen wir, der Wagen wartet  

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    • 9.11: Genua 01  

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    • 9.12: Traumhalden  

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    • 9.13: Projekt Schwabenkinder  

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    • 9.14: Love of my life  

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    • 9.15: Theaterpädagogischer Kongress 2009  

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    • 9.16: Moderation  

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    • 9.17: Theaterpädagogische Projekte  

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    • 9.18: Theaterpädagogische Beratung  

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    • 9.19: Weitere Artikel zu den Spielmachern  

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PRESSEREZENSIONEN ZU "TRAUMHALDEN (UA)"

Südkurier Konstanz vom 19.02.2008

ALTE TRÄUME VOM RICHTIGEN LEBEN

Von Maria Schorpp

 

Aus der Not eine Tugend machen, sagt dazu der Volksmund. Wenn man schon mal auf dem Müll gelandet ist, dürfte die Not in der Tat groß sein. Der Weg dahin kann sehr unterschiedlich verlaufen. Man kann, noch im Businesskostüm, einfach aus dem Arbeitsleben aussortiert worden sein, kann sich selbst aus dem Leben aussortieren, indem man es nicht schafft, auf eigenen Beinen zu stehen, oder sich zu sehr von der Außenwelt abhängig macht. Irgendwann kommt der Punkt, an dem nichts mehr geht. Es sei denn, man ändert die Laufrichtung.

Auf der "Werkstatt"-Bühne hat der Erwachsenenclub des Stadttheaters ausprobiert, was passieren könnte in solch einer Stunde Null. "Traumhalden" haben das Acht-Frauen-Ensemble und ihr professioneller Betreuer Felix Strasser dieses Experiment genannt. Was auf mindestens zwei Arten verstanden werden kann. Als Ort, wo Träume endgültig auf Halde gelegt werden. Oder: Wo sie wieder hervorgeholt werden, diese alten Träume vom richtigen Leben, das im falschen bekanntlich nicht stattfinden kann. Womit man wieder am Ausgangspunkt wäre: Auf dem Müll, wo man gelandet ist mit diesem falschen Leben.

Es ist zweifellos Frauen-Theater, das in drei Vorstellungen in der Werkstatt zu sehen war. Möglicherweise nicht zufällig angesichts des Themas. Frauen sind immer noch eher bereit, ihr Leben radikal in Frage zu stellen. Weil sie von außen gezwungen werden wie die Frau im roten Kostüm oder im Innern wissen, dass es nicht so weitergehen kann wie bisher. Die Monologe waren typisch und gleichzeitig persönlich. Das hat dem Theaterabend Überzeugungskraft verliehen, allerdings zuweilen auch den Charakter eines Seminars zum Thema Selbstfindung.

So hatte die Figur der Juli, die "hier ist, um alles anders zu machen", auch ein wenig von einer Seminarleiterin, wie sie mit den dicken Filsstiften ihre Gedanken auf die Zettel brachte, die den gesamten Bühnenboden bedeckten. Man war zusammengekommen, um die Freiheit zu proben und zwar mit allen Konsequenzen. Und weil Frauen so schön unschuldig träumen können, ohne dass die Lösungswege zu einfach ausfielen, konnte man ein stellenweise hochspannendes Spiel aus Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsvision mit vielfältigen Protagonistinnen beobachten: Eine hat in der Spiritualität ihr Heil gesucht, die andere in einer Welt gelebt, in der sie auch zum Müllrunterbringen schön sein musste. Oder die in den Punker-Stiefeln, die ein merkwürdiges Interesse für Napoleon und Josefine zeigt.

Uli Bechtold, Erinna Gugg, Flotentine Jurisch, Laisa Riedlinger, Cordula Schröter, Waltraud Silberhorn, Tine Wentzel und Anna Wolschendorf - acht Biografien, acht Träume. Die alleine bargen abendfüllenden Erzählstoff, durch den Felix Strasser und Dramaturg Michael Helming einen kurzweiligen und zu den verschiedenen Stilen passenden Erzählfaden gezogen hatten. Das alleine hätte schon genügt. Die acht Persönlichkeiten machten letztlich das Spiel.

 

 

Südkurier Konstanz vom 15.02.2008

VON SCHÖNHEIT ZU FREIHEIT IN DREI SCHRITTEN

Von Anja Arning

 

Beim Erwachsenenclub ersetzen Zettel den Abfall auf der Müllhalde. Das Publikum wird das zu schätzen wissen. Bild: Arning

"Felix, kannst du wieder dein Gequatsche machen?" fragt Tine Wentzel, bevor die Probe für die erste Szene beginnt. Das macht Felix Strasser doch gerne, wenn es dem Gelingen des Stückes dient. Lauthals redend und gestikulierend spielt Strasser das Premierenpublikum - ein kleiner Trick, der den Laienschauspielern ungemein hilft. Mit dem Erwachsenenclub probt der Theaterpädagoge des Stadttheaters gerade "Traumhalden", ein gemeinsam inszeniertes Stück über Freiheit und die Chance auf einen Neuanfang. Neun Frauen, von der Studentin bis zur Vorruheständlerin, arbeiten seit November 2006 an ihrem ersten Theaterstück. Heute Abend ist Premiere in der Werkstatt.

Die erste Szene läuft: Florentine Jurisch liegt auf dem Boden, redet über Lücken im Lebenslauf und die Suche nach dem perfekten Mann. Leise gibt Strasser Anweisungen, kleine Kommandos wie "Zeit" - schon hält Florentine inne. Feinarbeit bloß, das Stück sitzt, die Premiere kann kommen. Das liegt nicht nur daran, dass der Erwachsenenclub in den letzten Wochen intensiv gearbeitet hat, sondern auch an der Entstehungsgeschichte von "Traumland". Das Ensemble hat gemeinsam mit Strasser und dem Dramaturgen Michael Helming das Stück, das auf einer Müllhalde spielt, gewissermaßen aus dem Nichts entwickelt. Aus dem Bauch heraus, impulsiv und vor allem demokratisch. Am Anfang gab es nur ein Stichwort: Schönheit. Von der Schönheit war es nicht weit zu den Idealen, der Gesellschaft und auf einmal war die Gruppe bei Freiheit angelangt. Aus zeitweise drei verschiedenen Storys hat sich im Arbeitsprozess eine dramaturgische Reihenfolge entwickelt - keine explizite Geschichte, aber Szenen voller Tiefgang, Konflikten und auch lustigen Elementen. Mit allem, was ein Theaterstück eben so braucht.

"Wir sind bei der Dramaturgie stark von den Figuren ausgegangen, jede hat sich ihre Figur selbst gebaut", erzählt Strasser. Alle haben ihre Monologe selbst geschrieben. Es steckt also viel Persönliches, viel Herzblut in jeder Figur. Das ist es auch, was den Erwachsenenclub ausmacht. Jede der Frauen hat ein Leben und betreibt das anspruchsvolle Hobby Theaterspielen sehr bewusst. Für Helming machte das die Arbeit leichter: "Es ist ideal für den Dramaturgen, wenn er die Gruppe nur fragen muss, was sie sagen wollen." Auch die Dialoge verändern sich bei jedem Durchlauf, werden improvisiert und spontan abgewandelt. Ein lebendes Stück also.

Im Erwachsenenclub wird gerne geredet und diskutiert. Das ist ganz im Sinne von Felix Strasser, für den klar ist, dass es auch nach der letzten Vorstellung von "Traumhalden" weitergeht. "Der Erwachsenenclub ist auf langfristige theaterpädagogische Arbeit ausgelegt", sagt er. Seine Damen werden ihm nicht weglaufen. "Ich finde es schade, dass es fast schon vorbei ist", sagt Cordula Schröter. Für "Traumhalden" haben sie alle schließlich viel gearbeitet, ihre Urlaube verschoben, aber auch einiges gelernt. "Ich weiß jetzt, wie gut Gruppenarbeit funktionieren kann", bringt es Florentine Jurisch auf den Punkt und alle stimmen ihr zu. Drei Vorstellungen stehen an diesem Wochenende auf dem Programm. Ob sie aufgeregt sind? Ulli Bechtold verneint: "Ich will es jetzt bloß noch raus schreien."

 

Fotos zum Stück



Neuigkeiten und wichtige Termine

--- ab 01. März 2014 ---

KONSTANZ

Felix Strasser übernimmt die Künstlerische Leitung der EVENTPRODUKTION - Theater der Hochschule Konstanz.

www.theater.htwg-konstanz.de

Gerne übernehmen DIE SPIELMACHER auch weiterhin beratende Funktion innerhalb von Theaterprojekten jeder Art oder vermitteln professionelle TheaterpädagogInnen an Sie weiter!