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  • 1: Startseite  

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  • 2: Felix Strasser /
    Die Spielmacher
     

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  • 3: Aktuelle Inszenierungen / Projektübersicht  

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  • 4: Theaterpädagogik  

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  • 5: Inszenierungen  

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  • 6: Moderation  

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  • 7: Veröffentlichungen  

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  • 8: Galerie  

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  • 9: Pressespiegel  
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    • 9.1: Die Geschichte von Thelma & Louise  

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    • 9.2: Die Glückskinder  

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    • 9.3: Kleiner Werwolf  

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    • 9.4: 9/11  

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    • 9.5: Best of Nibelungen  

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    • 9.6: Das ist Esther  

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    • 9.7: Pleasant View  

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    • 9.8: Querschläger  

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    • 9.9: König Lindwurm  

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    • 9.10: Gehen wir, der Wagen wartet  

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    • 9.11: Genua 01  

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    • 9.12: Traumhalden  

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    • 9.13: Projekt Schwabenkinder  

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    • 9.14: Love of my life  

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    • 9.15: Theaterpädagogischer Kongress 2009  

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    • 9.16: Moderation  

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    • 9.17: Theaterpädagogische Projekte  

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    • 9.18: Theaterpädagogische Beratung  

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    • 9.19: Weitere Artikel zu den Spielmachern  

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  • 12: Kontakt  

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PRESSEREZENSIONEN ZU „KLEINER WERWOLF“

Südkurier vom 16.02.2012

WENN MOTTE ZUM WERWOLF WIRD

Ravensburg

Von Jens Müller

 

„Was passiert mit mir?“, fragt Moritz, der von allen nur Motte genannt wird. Eines Abends wurde er auf dem Nachhauseweg von einem unheimlich aussehenden Hund mit gefährlich gelben Augen in die Hand gebissen.

Bald stellt Motte merkwürdige Veränderungen an sich fest: Seine verletzte Hand ist plötzlich behaart, seine Stimme wird rauer, ein Fell bedeckt sein Gesicht und die Farbe seiner Augen verändert sich. Verwandelt sich Motte etwa in einen Werwolf, wie seine Freundin Lina vermutet?

„Ich danke Albert Bauer dafür, dass er mir so viel Freiheit gelassen hat“, freute sich Felix Strasser, Regisseur des Kindertheaterstücks, über die wenigen Vorgaben des Ravensburger Theaterleiters. „Er kam zu mir her und sagte: Mach, dir stehen alle Türen offen!“ Aufgrund dieser Handlungsfreiheit entschied sich Strasser, der lange Zeit Leiter des jungen Theaters Konstanz war, den Kinderroman „Kleiner Werwolf“ als Bühnenstück zu inszenieren. „Die Schwierigkeit bestand natürlich darin, eine Theaterfassung mit Ruth Bader auszuarbeiten, die auf die Interessen der Kinder abgestimmt ist“, so der sympathische Regisseur. Dass ihm dies mehr als gut gelungen ist, zeigten die strahlenden Augen von rund 100 Ravensburger Grundschülern, die knapp 60 Minuten bei der Premiere in die Welt der beiden Protagonisten Moritz (Alex Niess) und Lina (Jutta Klawuhn) eintauchen konnten und mit fieberten. „Es ist echt toll, wie gut es lief und wie konzentriert und wach die Kinder waren“, freuten sich sowohl die beiden Schauspieler als auch Strasser.

Einen großen Anteil daran hatten Jutta Klawuhn und Alex Niess, die die Geschichte erzählten. Immer wieder schlüpften die beiden gekonnt in ihre Rollen: Niess in den schüchternen Moritz und Jutta Klawuhn in dessen beste Freundin Lina, seinen Vater, ihre Lehrerin und den bösen Biologielehrer. „Es macht großen Spaß, dieses Stück zu spielen“, waren sich beide Theaterpädagogen und Schauspieler einig. Dass sie sich auf der Bühne perfekt ergänzen, bewiesen sie auch dieses Mal. Kein bisschen überspitzt und mit dem nötigen Maß an Komik erschufen beide eine Welt um sich, die von außen betrachtet, auch durch das sehr schlicht gehaltene und gut umgesetzte Bühnenbild von Werner Klaus, ein stimmiges Gesamtbild abgab.

Auch Theaterleiter Albert Bauer zeigte sich mit der Premiere sehr zufrieden: „Das ist eine tolle Inszenierung.“

 

 

 

Südkurier vom 15.02.2012

VORSICHT, BISSIGE MOTTE!

Von Jens Müller

 

Eine tolle Premiere: Cornelia Funkes „Kleiner Werwolf“ brachte als Bühnenfassung im Theater Ravensburg nicht nur die Augen der Kinder zum Strahlen. Dank einer tollen Inszenierung von Regisseur Peter Strasser sowie des perfekt eingestimmten Darstellerduos Jutta Klawuhn und Alex Niess ist dieses Stück auch für Erwachsene ein Leckerbissen. „Kleiner Werwolf“ lässt einen noch mal Kind sein und eignet sich damit für einen Familienausflug ins Theater.

„Was passiert mit mir?“, fragt Moritz, der von allen nur Motte genannt wird. Eines Abends wurde er auf dem Nachhauseweg von einem unheimlich aussehenden Hund mit gefährlich gelben Augen in die Hand gebissen. Bald stellt Motte merkwürdige Veränderungen an sich fest: Seine verletzte Hand ist plötzlich behaart, seine Stimme wird rauer, ein Fell bedeckt sein Gesicht und die Farbe seiner Augen verändert sich. Verwandelt sich Motte etwa in einen Werwolf, wie seine Freundin Lina vermutet?

„Ich danke Albert Bauer dafür, dass er mir so viel Freiheit gelassen hat“, freute sich Felix Strasser über die wenigen Vorgaben des Ravensburger Theaterleiters. „Er kam zu mir her und sagte: Mach, dir stehen alle Türen offen!“ Aufgrund dieser Handlungsfreiheit entschied sich Strasser, der lange Zeit Leiter des Jungen Theaters Konstanz war, den Kinderroman „Kleiner Werwolf“ als Bühnenstück zu inszenieren. „Die Schwierigkeit bestand natürlich darin, eine Theaterfassung mit Ruth Bader auszuarbeiten, die auf die Interessen der Kinder abgestimmt ist“, so der sympathische Regisseur.

Dass ihm dies mehr als gut gelungen ist, zeigten die strahlenden Augen von rund 100 Ravensburger Grundschülern, die knapp 60 Minuten bei der Premiere in die Welt der beiden Protagonisten Moritz (Alex Niess) und Lina (Jutta Klawuhn) eintauchen konnten und mitfieberten. „Es ist echt toll, wie gut es lief und wie konzentriert und wach die Kinder waren“, freuten sich sowohl die beiden Schauspieler als auch Strasser.

Einen großen Anteil daran hatten Jutta Klawuhn und Alex Niess, die die Geschichte erzählten. Immer wieder schlüpften die beiden gekonnt in ihre Rollen: Niess in den schüchternen Moritz und Jutta Klawuhn in dessen beste Freundin Lina, seinen Vater, ihre Lehrerin und den bösen Biologielehrer. „Es macht großen Spaß, dieses Stück zu spielen“, waren sich beide Theaterpädagogen und Schauspieler einig. Dass sie sich auf der Bühne perfekt ergänzen, bewiesen sie auch dieses Mal. Kein bisschen überspitzt und mit dem nötigen Maß an Komik erschufen beide eine Welt um sich, die von außen betrachtet (auch durch das sehr schlicht gehaltene und gut umgesetzte Bühnenbild von Werner Klaus), ein stimmiges Gesamtbild abgab.

Theaterleiter Albert Bauer zeigte sich mit der Premiere sehr zufrieden: „Das ist eine tolle Inszenierung!“ Am 12. Mai, um 14.30 Uhr, wird es eine öffentliche Aufführung im Theater Ravensburg geben. Zudem können interessierte Schulen weitere Aufführungen anfordern. Diese werden dann entweder im Theater Ravensburg oder in der jeweiligen Schule stattfinden.

 

 

Schwäbische Zeitung vom 15.02.2012

SECHS LEITERN, ZWEI SCHAUSPIELER UND EINE BÜHNE

In der Theateraufführung von „Kleiner Werwolf“ bleibt Platz für Fantasie

Von Philipp Kunze

 

RAVENSBURG - Das Theater Ravensburg führt derzeit Cornelia Funkes Geschichte „Kleiner Werwolf“ für Grundschulklassen auf. Das Kinderbuch haben Felix Strasser und Ruth Bader für das Theater dramatisiert. Dabei haben sie bewusst alles reduziert. Die nicht dargestellten Details können so in der Fantasie der Kinder entstehen. „Kopfkino“ nennt man dieses Verfahren, bei dem durch minimalen Einsatz von Requisiten die Vorstellungskraft voll zur Entfaltung kommen kann. Die Kinder betrachten das Stück so nicht nur – sie denken und fühlen mit, füllen die reduzierten Elemente mit ihrer Fantasie aus. „Wir wollen Kinder ans Theater heranführen“, erklärt Regisseur Strasser, „nur so kann letztendlich das Theater überleben“.

Die Klassen der Grundschule Weststadt, die am Montag das Stück besucht haben, sind begeistert. Sie lachen, erschrecken, fiebern mit. Jeweils nur durch sechs Leitern dargestellt, führt das Stück etwa durch eine dunkle Unterführung, oder einen geheimen Dachboden. „Wir haben einige Klassen zum Beispiel nach einer Aufführung den Dachboden zeichnen lassen – auf den Bildern waren dann Bücher und Ähnliches zu sehen“, erzählt Strasser. Auch direkt in der Aufführung sieht man, dass das „Kopfkino“ funktioniert: Ob die Kinder kurz zusammenzucken, oder vergnügt quiecken – als Alexander Niess, als Wolf ohne Fell und Krallen, ein unsichtbares Kaninchen jagt, spürt man die Spannung im Saal. Die jungen Zuschauer erleben den Höhepunkt der Wandlung des Schülers Motte in einen Werwolf. Von einem Hund gebissen, muss Motte verhindern für immer die gefährliche Kreatur zu bleiben. Unterstützung erhält er von seiner Freundin Lina, gespielt vom Jutta Klawuhn. Diese spielt auch alle anderen Rollen.

Es ist begeisternd wie Klawuhn und Niess Schauspieler- und Erzählerrollen einnehmen und auch noch die Bühne zwischendurch umgestalten. Auch diese kurze Verschnaufpause ist eingeplant: Sie soll den Kindern die Chance bieten, sich direkt untereinander auszutauschen. „Kleiner Werwolf“ ist ein gelungenes Zusammenwirken aus Schauspiel- und Inszenierkunst und der kindlichen Fantasie.

 

Fotos zum Stück



Neuigkeiten und wichtige Termine

--- ab 01. März 2014 ---

KONSTANZ

Felix Strasser übernimmt die Künstlerische Leitung der EVENTPRODUKTION - Theater der Hochschule Konstanz.

www.theater.htwg-konstanz.de

Gerne übernehmen DIE SPIELMACHER auch weiterhin beratende Funktion innerhalb von Theaterprojekten jeder Art oder vermitteln professionelle TheaterpädagogInnen an Sie weiter!